Was ist Datenschutz?

Datenschutz bezeichnet den Schutz des Einzelnen vor dem Missbrauch seiner personenbezogenen Daten.
Der Zweck des Datenschutzes besteht dahingehend, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird.
Ein Ziel des Datenschutzes ist es, das jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen.
Der Datenschutz will den „gläsernen Menschen“ verhindern.

Datenschutz als Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen

Pragmatisch implementierter Datenschutz in die Unternehmensprozesse muss kein Hindernis sein. Stattdessen verschafft er Ihrem Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile.
Die effiziente Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung macht Ihr Unternehmen nicht nur sicherer – sondern auch attraktiver für Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter.
Sie vermeiden Ärger und Kosten bei möglichen Verstößen gegen das EU-DSGVO und anderen Vorschriften.

Was bedeutet Datensicherhheit?

Bei Wikipedia findet sich folgende, sehr treffende Definition von Datensicherheit:

„Die Datensicherheit ist eine ganzheitliche Sicht auf Informationen mit dem Fokus auf Schutz vor einem Schaden. Es besteht damit eine Schnittmenge von Datensicherheit / IT-Sicherheit und dem Datenschutz (Schutz von personenbezogenen Daten).“

Schutzziel Datenschutz: Den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht nicht beeinträchtigt wird (Artikel 1 EU-DSGVO Gegenstand und Ziele)
Schutzziel Daten-, IT- bzw. Informationssicherheit: Schutz der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität, um Daten vor einem Schaden zu bewahren.
Dies Umfasst sämtliche betriebliche Daten.